Cello

Du überlegst, Cello zu lernen? Aus drei Gründen ist das eine gute Idee:

  1. Ein Cello klingt weich und edel, hat außerdem so viele verschiedene Töne wie kaum ein zweites Instrument.
  2. Mit einem Cello kannst du deshalb überall mitspielen: im großen Orchester, im kleinen Streichquartett oder sogar in einer Band.
  3. Als Cellist stehst du mal im Mittelpunkt und spielst die großen, schönen Melodien, mal spielst du die Bass-Stimme und bist damit der wichtigste Begleiter.

Hat so ein Cello auch Nachteile?

Na ja, klein ist es natürlich nicht, aber das macht nichts. Bist du selbst eher klein, bekommst du auch ein kleines Cello. Das musst du dann auch nicht kaufen, sondern kannst es ganz bequem ausleihen. Wenn du jetzt immer noch zögerst, überzeugt dich vielleicht der berühmte Cellist Rupert Doppelbauer. Der hat einmal gesagt:

„Dass das Violoncello das schönste aller Musikinstrumente ist, daran gibt es – jedenfalls unter Cellisten – keinen Zweifel. Da es nicht, wie Radio oder Fernsehen, auf Knopfdruck reagiert, muss man vieles lernen, will man es zu jenem holden Klang erwecken, der so ans Herz rührt, wie es eben nur ein Cello kann.“

 

 

 

 

 

Lehrer

Anja Bruggaier-Anz

Diplom-Cellistin